Seit einer halben Stunde habe ich nun die Beta von Googles neuem Webbrowser auf meinem Eee PC installiert. Ich denke dieser eher leistungsschwache Computer lässt schon relativ gute Rückschlüsse auf die Performance zu. Bisher bin ich sehr positiv überrascht. Er macht einen flotten Eindruck. Auf jeden Fall besser als der Safari für Windows den ich auch kurze Zeit installiert hatte.

Das Prinzip der oben liegenden Tabs ist wirklich einleuchtend und gefällt mir persönlich sehr gut. Viel zu konfigurieren gibt es noch nicht – wen wundert es bei einer ersten Beta.

Mein erster, subjektiver, Eindruck ist durchweg positiv. Den Taskmanager und die Entwickler Tools schaue ich mir morgen an.

Man mag von Google halten was man will, innovativ sind sie. Manchmal ist eben doch eine gute Idee das Rad neu zu erfinden.

Den Download gibt es hier. Zunächst lädt man einen kleinen Installer herunter, beim Ausführen wird dann der eigentliche Browser herunter geladen und installiert. Man kann leider nicht auswählen wo der Browser installiert werden soll. Die einzigen Optionen bei der Installation sind für den Import der Einstellungen aus bereits installierten Browsern und für die Verknüpfungen (Desktop, Quick Start).

Wie ich jetzt bemerkt habe, installiert sich Chrome nicht in das Verzeichnis „Programme“ oder „program files“. Die Anwendung landet im Profil des angemeldeten Benutzers (Dokumente und Einstellungen – Benutzername – Lokale Einstellungen – Anwendungsdaten – Google). Das ist eher ungewöhnlich.

Mehr zu Chrome gibt es in diesem Beitrag.

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