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Der Chrom blättert ab

Das wird hier langsam zum Technikblog. Ich gelobe Besserung aber das hier muss noch raus.

Bei aller Begeisterung für Google Chrome, je mehr Informationen dazu an die Öffentlich kommen, umso schlechter wird mein Eindruck und ich muss meine Meinung ändern: Hände weg von Google Chrome.

Das Google mit dem Browser klare Ziele verfolgt, war bekannt. Google lebt schließlich von Informationen über Internetnutzer. Das aber jeder Browser eine eindeutige Nummer bekommt, die bei vielen Aktionen an Google übermittelt wird, geht eindeutig zu weit (siehe heise.de).

Mittlerweile warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (zum Beispiel in der Berliner Zeitung) vor dem Einsatz von Chrome – außer zu Testzwecken.

Also erstmal Finger weg.

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1 Kommentar

  1. Die Sicherheitsprobleme von Chrome gehen noch *viel* weiter als das: Jeder Tastenschlag im kombinierten Such/Adress-Feld wird an Google übermittelt, natürlich in Kombination mit der Browser-Kennung, natürlich nur um die Suchergebnisse zu verbessern…hüstel… Gespeicherte Passwörter können von jedem mit Zugang zum Browser in Klartext eingesehen werden, es gibt kein Haupt-Passwort zum Schutz. Es gibt noch einiges mehr, wer sich dafür interessiert sollte das Podcast dazu von Steve Gibson und Leo Laport reinziehen: http://www.grc.com/securitynow.htm („Google’s Chrome“, oben in der Liste unten.

Kommentare sind geschlossen.

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