Lieber Zusteller von DHL der Du heute um 14:39 Uhr meine dringend erwartete Lieferung von Amazon zustellen wolltest. Vielleicht hätte es geholfen, wenn Du einfach mal geklingelt hättest. Dann hätte ich Dir die Tür geöffnet und das Paket mit viel Freude in Empfang genommen. Ich war nämlich da.
Gestern, als das Paket auch schon in Deinem Dienstwagen lag, war ich auch in der Wohnung. Aber gestern hast Du es vielleicht nicht bis hier her geschafft. Ich habe jedenfalls gestern keinen Wagen von DHL in der Straße gesehen. Heute komischerweise auch nicht, schon gar nicht so gegen 14:30 Uhr als ich im Wohnzimmer Kaffee getrunken habe und die Straße im Blick hatte.
Ist nicht so schlimm, kann ja mal passieren. Vielleicht hat Dir das auch noch keiner gesagt, wie einfach das ist, wenn man ein Päckchen zustellen will:
Zu der Adresse fahren die auf dem Adressaufkleber steht
Paket nehmen und aus dem Wagen aussteigen
Zur Haustür gehen
Klingel suchen die zu dem Namen auf dem Adressaufkleber passt
Klingeln
Wenn jemand die Tür öffnet das Paket abgeben. Wenn keiner kommt, Benachrichtigung hinterlassen und Paket wieder mitnehmen
Seit heute Mittag will ich schon diesen Beitrag schreiben. Es ging nicht. Ich hatte sehr wichtiges zu tun. Ich musste ganz dringend World of Goo spielen.
World of Goo gibt es seit heute für den Mac. Die Demoversion hat nur einen Zweck. Sie macht süchtig! Bei mir hat es trefflich funktioniert.
Großer Spielspaß für kleines Geld, die Vollversion kostet 20$ und man bekommt dafür nicht nur die Version für den Mac sondern auch eine für Windows und bald noch die Variante für Linux.
Das Spielprinzip erinnert ein bisschen an Lemmings, nur besser.
Auf Vox läuft gerade eine Spiegel TV “Reportage” über Online Spiele, Sucht und all dies schlimme Internet Zeug. Ein Thema ist Second Life. Da frage ich mich, gibt es das eigentlich noch?
Da komme ich eben, nach großer Aufräumaktion, mit zwei Kisten Altpapier im Keller bei der Altpapiertonne an und stehe in einem leeren Raum! Weg! Die Altpapiertonne und die beiden Glastonnen. Natürlich hat der Hausverwalter den Mietern das mal wieder nicht mitgeteilt.
Hausverwalter und Vermieter, muss ich dazu noch was sagen?
Das wird hier langsam zum Technikblog. Ich gelobe Besserung aber das hier muss noch raus.
Bei aller Begeisterung für Google Chrome, je mehr Informationen dazu an die Öffentlich kommen, umso schlechter wird mein Eindruck und ich muss meine Meinung ändern: Hände weg von Google Chrome.
Das Google mit dem Browser klare Ziele verfolgt, war bekannt. Google lebt schließlich von Informationen über Internetnutzer. Das aber jeder Browser eine eindeutige Nummer bekommt, die bei vielen Aktionen an Google übermittelt wird, geht eindeutig zu weit (siehe heise.de).
Mittlerweile warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (zum Beispiel in der Berliner Zeitung) vor dem Einsatz von Chrome – außer zu Testzwecken.