Seit heute Mittag will ich schon diesen Beitrag schreiben. Es ging nicht. Ich hatte sehr wichtiges zu tun. Ich musste ganz dringend World of Goo spielen.
World of Goo gibt es seit heute für den Mac. Die Demoversion hat nur einen Zweck. Sie macht süchtig! Bei mir hat es trefflich funktioniert.
Großer Spielspaß für kleines Geld, die Vollversion kostet 20$ und man bekommt dafür nicht nur die Version für den Mac sondern auch eine für Windows und bald noch die Variante für Linux.
Das Spielprinzip erinnert ein bisschen an Lemmings, nur besser.
Auf Vox läuft gerade eine Spiegel TV “Reportage” über Online Spiele, Sucht und all dies schlimme Internet Zeug. Ein Thema ist Second Life. Da frage ich mich, gibt es das eigentlich noch?
Da komme ich eben, nach großer Aufräumaktion, mit zwei Kisten Altpapier im Keller bei der Altpapiertonne an und stehe in einem leeren Raum! Weg! Die Altpapiertonne und die beiden Glastonnen. Natürlich hat der Hausverwalter den Mietern das mal wieder nicht mitgeteilt.
Hausverwalter und Vermieter, muss ich dazu noch was sagen?
Das wird hier langsam zum Technikblog. Ich gelobe Besserung aber das hier muss noch raus.
Bei aller Begeisterung für Google Chrome, je mehr Informationen dazu an die Öffentlich kommen, umso schlechter wird mein Eindruck und ich muss meine Meinung ändern: Hände weg von Google Chrome.
Das Google mit dem Browser klare Ziele verfolgt, war bekannt. Google lebt schließlich von Informationen über Internetnutzer. Das aber jeder Browser eine eindeutige Nummer bekommt, die bei vielen Aktionen an Google übermittelt wird, geht eindeutig zu weit (siehe heise.de).
Mittlerweile warnt auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (zum Beispiel in der Berliner Zeitung) vor dem Einsatz von Chrome – außer zu Testzwecken.
Update:
Dieser Beitrag ist nicht mehr aktuell. Ubuntu 9.04 unterstützt den O2 Surf Stick ohne zusätzliche Software und Einwahlprofile für die Datentarife von O2 sind auch schon dabei.
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Ich habe eine Lösung um den O2 Surf Stick (Huawei 169G) mit Ubuntu zu nutzen.
Ich versuche seit einiger Zeit meinen O2 Surf Stick an einem Netbook mit Ubuntu zu nutzen. Von Haus aus funktioniert es nicht. Nachdem ich trotz intensiver Recherche im Internet keine Lösung gefunden habe, bin ich endlich auf die Idee gekommen einfach mal den Support von O2 zu fragen. Siehe da, ein paar Tage nach meiner Anfrage per Mail habe ich eine Antwort bekommen. Man teilte mir mit, dass man Linux offiziell nicht unterstütze, aber in einer separaten Mail eine Anleitung und die nötige Software für Ubuntu schicken würde. Wenige Minuten später kam dann auch die Mail. Angehängt eine für den Surfstick angepasste Version von umtsmon als Debian-Paket.
Speichern, per Doppelklick installieren und alles funktioniert.
War eigentlich ganz einfach. O2 can do, oder wie war das noch?
Update: Wer die Software haben will, wendet sich am besten direkt an den Support von O2.